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MOTS-c | 10mg — Mitochondriales Peptid
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Was ist MOTS-c?
MOTS-c ist ein Peptid, das aus der mitochondrialen DNA stammt und zuerst von Dr. Ping Ling und einem Forscherteam der University of Southern California entdeckt wurde. Dieses Peptid wurde in den Mitochondrien, den Kraftwerken der Zellen, identifiziert.
Eine der bekanntesten Eigenschaften von MOTS-c betrifft seine mögliche Rolle bei der Regulierung des Stoffwechsels. Studien deuten darauf hin, dass dieses Peptid an Mechanismen beteiligt sein kann, die den Energiehaushalt des Körpers regulieren, insbesondere in Verbindung mit dem Glukosestoffwechsel und der Insulinsensitivität. Eine in Cell Metabolism veröffentlichte Studie zeigte, dass Teilnehmer, die MOTS-c erhielten, eine verbesserte Muskelfunktion und eine erhöhte körperliche Ausdauer aufwiesen. Weitere Forschungen deuten auch auf positive Auswirkungen auf die kognitiven Funktionen und die Schlafqualität hin. Es wird auch vermutet, dass MOTS-c als Signalmolekül zwischen verschiedenen Zellen und Organen wirkt, was dazu beitragen kann, entzündliche Prozesse zu reduzieren und die Zellalterung zu beeinflussen.
Potenzielle Vorteile
Obwohl die Forschung zu MOTS-c noch in den Anfängen steckt, deuten wissenschaftliche Studien auf mehrere mögliche Vorteile hin: Unterstützung der Stoffwechselregulierung, mögliche Verbesserung der Glukosetoleranz, Unterstützung der Insulinsensitivität, Förderung der Muskelfunktion und körperlichen Leistungsfähigkeit, mögliche Verbesserung der körperlichen Ausdauer, Reduzierung chronischer entzündlicher Prozesse, Unterstützung der Immunfunktion, mögliche Verbesserung der Schlafqualität, Unterstützung der kognitiven Funktionen, mögliche Verbesserung der Herz-Kreislauf-Gesundheit, Unterstützung der Mitochondrienfunktion und mögliche Reduzierung des Risikos von Stoffwechselerkrankungen.
Wirkmechanismus
MOTS-c wirkt als mitochondriales Signalpeptid und spielt eine wichtige Rolle bei der Kommunikation zwischen Mitochondrien und dem Zellkern. Es beeinflusst die Glukoseaufnahme in Muskelzellen, die Regulation des Energiestoffwechsels, die Aktivierung von metabolischen Signalwegen und die Anpassung von Zellen an metabolischen Stress.
Dosierung und Anwendung
Die Dosierung kann je nach Ziel und verwendetem Protokoll variieren. Eine häufig genannte Anwendung ist 2,5 mg alle fünf Tage, d.h. 50 Einheiten alle fünf Tage mit einem Dosierstift (1 Einheit = 50 µg). Die Injektion erfolgt subkutan in den Bauchbereich oder die Vorderseite des Oberschenkels. Warten Sie etwa 10 Sekunden, bevor Sie die Nadel entfernen, und wechseln Sie regelmäßig die Injektionsstelle. Ein Stift enthält 200 Einheiten zu je 50 µg und reicht je nach Dosierung für etwa 20 Tage.
Häufige Kombinationen
MOTS-c wird oft mit CJC-1295 ohne DAC (stimuliert das Wachstumshormon zur Unterstützung der Hormonregulation und Regeneration), Ipamorelin (selektiver GH-Sekretagogus, der die zelluläre Energieproduktion unterstützen kann) und PEG-MGF (assoziiert mit Muskelwachstum und Erholung nach intensiver körperlicher Anstrengung) kombiniert.
Mögliche Nebenwirkungen
Bisher wurden in wissenschaftlichen Studien nur wenige Nebenwirkungen berichtet. In seltenen Fällen können folgende Symptome auftreten: Kopfschmerzen, Übelkeit und leichte Verdauungsstörungen. Diese Effekte sind in der Regel mild und vorübergehend.
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